KVNIEDERLASSEN: Kassenärztliche Vereinigung startet Kampagne gegen Ärztemangel

Hannover, den 16. Oktober 2019  - 

Praxen schließen, Nachfolger fehlen - vor allem in ländlichen Regionen in Niedersachsen wird es in Zukunft immer weniger Ärztinnen und Ärzte geben. Um auch künftig eine hochwertige medizinische Versorgung für die niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen, hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) heute die Kampagne KVNIEDERLASSEN gestartet. Ziel der Kampagne: Ärztinnen und Ärzte für eine Niederlassung in Niedersachsen zu interessieren.

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Rheuma - erkennen und behandeln

Hannover, den 11. Oktober 2019  - 

In Niedersachsen sind rund 80.000 Patienten von Rheuma betroffen. Darauf hat heute in Hannover der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Dr. Jörg Berling, anlässlich des Welt-Rheumatages am 12. Oktober hingewiesen.

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Kassenärzte arbeiten am Limit und oftmals darüber hinaus

Hannover, den  7. Oktober 2019  - 

„Die Forderungen des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung nach längeren Öffnungszeiten von Arztpraxen sind ein Schlag ins Gesicht der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und zeugen von der Ferne von Krankenkassen-Funktionären zu Fragen der Versorgung von Patienten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch.

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E-Health: Informationskampagne

Hannover, den  7. Oktober 2019  - 

Die KVN informiert in den kommenden Wochen über aktuelle Trends und Entwicklungen zum Thema "Digitalisierung im Gesundheitswesen". Die erste Veranstaltung startet am 16. Oktober 2019 in Göttingen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung und finden eine Übersicht über die weiteren Termine.

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Warnung vor Schadsoftware Emotet

Hannover, den 27. September 2019  - 

Das Computernetz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist aktuell von der Schadsoftware Emotet angegriffen worden. 170 Computer sind infiziert.

Durch den Befall der MHH wird Emotet unter Umständen auch eine konkretere Gefahr für niedergelassene Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten.

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